Häufige Fragen zu unseren Seminaren in Hamburg
Kapitänsmütze optional, Fachkenntnisse erwünscht! Das FHB Fortbildungswerk hält seine Präsenzseminare in Hamburg an gut erreichbaren Standorten ab – darunter Hamburg-Mitte, Altona, Harburg, Wandsbek sowie in der Nähe des Hamburger Messegeländes und des Hauptbahnhofs. Je nach Kurs und Teilnehmerzahl variieren die Tagungshotels und Schulungsräume. Den genauen Ort teilen wir Ihnen selbstverständlich rechtzeitig mit.
Seemannsbeine brauchen Sie nicht – nur ein gültiges HVV-Ticket! Hamburg ist bestens per S-Bahn, U-Bahn und Schnellbus erschlossen. Relevante Haltestellen nahe unserer Seminarorte: S+U Hamburg Hauptbahnhof, U Altona, S Harburg, U Wandsbeker Chaussee, S Dammtor oder U Schlump. Ein HVV-Tagesticket für die Ringe A/B ist empfehlenswert – und rettet Sie auch, wenn die Elbe mal wieder Hochwasser führt.
Hamburg ist über A1, A7 und A24 sowie den Hamburger Ring gut erreichbar. Parkmöglichkeiten finden Sie am Hauptbahnhof, in Altona, Harburg und im Messebereich. Achtung: Für die Hamburger Innenstadt gilt eine Umweltzone – eine gültige grüne Umweltplakette ist Pflicht. Außerdem gelten in einigen Straßen Fahrverbote für ältere Diesel. Bitte informieren Sie sich vor der Fahrt über aktuelle Regelungen.
Hamburg ist das Tor zur Welt – und zu unseren Seminaren. Aus Lübeck, Kiel, Lüneburg, Schwerin oder dem Hamburger Speckgürtel (Norderstedt, Pinneberg, Buchholz) gelangen Sie per Regionalexpress, S-Bahn oder Auto ohne großen Aufwand in die Hansestadt. Unsere Weiterbildungen zu Gebäude- und Betriebstechnik richten sich an Fachkräfte aus dem gesamten Norddeutschen Raum.
Hafen gerne, aber vor allem Gebäude! Unsere Hamburger Seminare richten sich an Fachkräfte aus Haus- und Betriebstechnik: Haustechniker, Betriebstechniker, Objektleiter, Facility-Manager und Hausmeister, die Sachkunde-Zertifikate benötigen. In einer Metropole wie Hamburg mit tausenden Gewerbeimmobilien, Bürokomplexen und Wohngebäuden ist Qualifikation in Brandschutz, Elektrotechnik, Trinkwasserhygiene und Betreiberverantwortung keine Option – sondern Pflicht.
